Die Menschen hinter Hambia


Seit 2012 reist die Gründerin des Vereins, Anja Selassie-Fatty, 
regelmäßig nach Gambia.  Das jüngste Kind von Anja, Mikael-Habte, 
wurde mit Down-Syndrom und einer Sehbehinderung geboren. 

Durch ihn keimte die Idee, in Gambia insbesondere Menschen mit 
Handicap zu helfen und sie dabei zu unterstützen, ein besseres Leben
zu führen. Mit ihrem gambischen Ehemann, Musa Fatty, gründete Anja den HAMBIA Hamburg-Gambia Charity Funds e.V.  

Ziel und Zweck des Vereins ist die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit. Es sollen hilfsbedürftige Menschen, insbesondere Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung, unterstützt werden. Ziel ist deren Rehabilitation ins Berufs- und allgemeine gesellschaftliche Leben im Sinne der Inklusion. 

und noch weitere Engagierte...

Hallo, ich bin Hewan-Shoa Selassie und pendle zwischen Hamburg und Brikama. In Hamburg bin ich aktiv in der Vereinsarbeit. In Gambia nehme ich unsere Container entgegen und beaufsichtige die Verteilung. Außerdem bin ich sozusagen die Junior-Projektleitung für die Tagesförderstätte. Ich setzte mich dafür ein, dass sich in Gambia mehr um Menschen mit geistiger Beeinträchtigung gekümmert wird. Und das diese Menschen wertgeschätzt und akzeptiert werden. 


Laura Helbig, Sonderschulpädagogin: "Ich engagiere mich bei HAMBIA, weil ich sicher bin, dass die Hilfsmittel genau da ankommen, wo sie wirklich gebraucht werden und Menschen helfen!"


Noah-Yohannes Selassie, Psychologiestudent: "Was HAMBIA tut ist eine tolle Sache und ich möchte meinen Beitrag dazu leisten."

Charlotte Hartig, Rettungsingenieurin: "Ich habe sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich den Wunsch, Menschen dort zu unterstützen, wo es am nötigsten ist. Was ich schön an HAMBIA finde ist, dass wir Unterstützung zur Selbsthilfe leisten und gemeinsam mit Menschen vor Ort mit ihnen und nicht für sie etwas aufbauen."

Mara Hartig, BWLerin: "Mit HAMBIA können wir in kleinen Schritten Großes bewegen und das Leben vieler Kinder positiv beeinflussen."